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Rundum sicher mit dem RFID-Perimeterschutzsystem in Verbindung mit unserer autonomen Drohne

Ein Zaun kann noch so gut gesichert sein, sei es durch eine besonders große Höhe oder durch Stacheldraht – sobald Profis am Werk sind, besteht eine große Gefahr des Einbruchs, welcher schwerwiegende Folgen nach sich zieht. Wirtschaftliche sowie finanzielle Schäden können ein enormes Ausmaß annehmen.

Um dem vorzubeugen, haben wir von alarm.direct mit unserem innovativen RFID-Perimeterschutz AD-E DPS eine schnelle und kostengünstige Lösung zur Geländeüberwachung, um Ihr eingezäuntes Gelände in Zukunft zuverlässig vor Eindringlingen zu schützen. Und das Beste: Es kann perfekt mit unserer Arrow-AD Drohne erweitert werden, welche nach ausgelöstem Alarm die Alarmmeldung sofort überprüft oder auch autonome Überwachungsflüge selbstständig übernimmt.


Überwachung von Zäunen und Toren aller Art – Perimetersicherung durch RFID-Zaundetektion

Unser Alarmsystem AD-E DPS Perimeterdetektor ist ein drahtloses RFID-Perimeterschutzsystem für die Überwachung von Zäunen und Toren jeglicher Art, ganz egal welcher Perimetertyp und welche Perimeterform abgesichert werden soll. Mithilfe spezieller RFID-Tags kann ein komplett kontaktloser Datenaustausch stattfinden. Dafür wird an jedem Zaunfeld, jedem Tor oder jeder Tür entlang des gesamten Geländes ein RFID-Sensor angebracht.

Dank der integrierten RFID-Chips in diesen RFID-Beschleunigungssensoren wird sofort jede Zaunbewegung erkannt. Alle dieser RFID-Tags sind mit einer einmaligen ID durchnummeriert und kommunizieren sowohl untereinander als auch mit den Überwachungseinheiten – und das ganze komplett drahtlos, sodass keinerlei Verkabelung notwendig ist. Der Perimeterschutz mit RFID, auch RFID-Zaundetektion, ist somit eine effektive Möglichkeit, Einbrüche direkt zu lokalisieren.


Wie die Ereignisdetektion funktioniert

Die RFID-Sensoren erkennen alle Ereignisse, die unmittelbar am Zaun, den Toren oder den Türen einwirken. Dazu gehört unter anderem das Übersteigen von Zäunen, das Zerstören des Zaunes durch Zerschneiden oder Verformen von Zaunelementen, das Öffnen und das Sabotieren von Türen und Toren sowie Sabotagen direkt am System.

Die Software unterscheidet dabei, ob es sich bei dem jeweiligen Bewegungsmuster um einen tatsächlichen Angriff oder zum Beispiel nur um Bewegungen von Wind, Hagel oder vorbeifahrenden Fahrzeugen handelt. Die einzelnen Tags kommunizieren dabei über eine Datenweiterleitung, das bedeutet, dass sie die wichtigen Informationen über Alarme, Windstärke, Sabotageangriffe oder auch den technischen Zustand schrittweise vermitteln.

Diese Abfrage erfolgt alle 3 Sekunden, in denen die Zentraleinheit alle Informationen an die Systemzentrale weitergibt oder direkt die Steuerung der Kameras einleitet. Falschalarme werden dadurch auf ein absolutes Minimum reduziert, wodurch wertvolle Zeit und auch Geld für unnötige Einsätze gespart wird.


Was geschieht im Alarmfall?

Wird ein Alarm ausgelöst, wird dieser durch das in der Systemzentrale integrierte Kommunikationsmodul an eine Alarmleitstelle oder eine andere autorisierte Person gemeldet. Auch eine technische Onlineüberwachung durch alarm.direct ist jederzeit möglich.

Über ein wettergeschütztes Bedienteil, welches im Torbereich angebracht wird, kann das Alarmsystem scharf oder unscharf geschaltet werden. Wesentlich praktischer ist allerdings die Scharf- oder Unscharf-Schaltung aus der Ferne über ein Telefon oder ein Smartphone – so kann auch ohne, dass jemand vor Ort ist, ein berechtigter Zutritt zur Anlage gewährt werden.

Das Ganze wird über ein optisches oder akustisches Signal vor Ort angezeigt. Dafür wird eine wetterfeste Außensirene mit Blitzlicht direkt am Tor installiert.


Geschlossene und offene Perimeter

Bei einem geschlossenen Perimeter kommuniziert die Überwachungseinheit mit dem RFID-Tag, welches jeweils die niedrigste ID-Adresse und die höchste ID-Adresse hat. Dabei ist die Überwachungseinheit mit der Zentraleinheit verbunden, mit der das System konfiguriert wird.

Im Falle eines offenen Perimeters, in dem sich die RFID-Tags mit der niedrigsten und der höchsten ID-Adresse nicht im Bereich der Überwachungseinheit befinden, muss meist eine zweite Überwachungseinheit installiert werden. Diese beiden Einheiten werden dann mit der RS485-Sammelleitung verbunden und sind somit an die Zentraleinheit angeschlossen.

Ist ein Grundstück mit mehreren Perimetern umzäunt wird bei jedem Perimeter ein RFID-Tag mit der höchsten und einer mit der niedrigsten ID-Adresse bestimmt. In seiner Nähe wird dann jeweils eine Überwachungseinheit installiert. Auch hier werden alle Überwachungseinheiten wieder mithilfe einer Sammelleitung mit der Zentraleinheit verbunden.


Zusammenspiel der RFID-Technik mit Kameras und autonomer Drohne

Unser AD-E DPS System ermöglicht es, den Ort des Alarms direkt mithilfe von Kameras anzusteuern und somit ein genaues Bild der Situation vor Ort zu erfassen. Dank der genauen Lokalisierung durch die RFID-Tags, kann der Zwischenfall exakt geortet werden. Wird eine Störung an einem Zaunsegment ausgelöst, schaltet sich sofort die mit dieser Stelle verbundene Kamera zu. Ein großer Vorteil: Mit dem Perimeterschutzsystem können sogar mehrere Kameras gleichzeitig an mehrere Ereignisorte gesteuert werden. Auch eine Fernsteuerung mithilfe eines Bedienpads ist möglich.

Zur Erweiterung des Perimeterschutzes kommt unser autonomes Drohnensystem mit der Arrow-AD Drohne zum Einsatz. Wird ein Alarm ausgelöst, macht sich die Drohne voll automatisch auf den Weg zum Ereignisort, um die Alarmmeldung zu überprüfen und eine Alarmverfolgung vorzunehmen. Das bietet einige entscheidende Vorteile, zum Beispiel eine sehr kurze Interventionszeit, sodass Eindringlinge schnell entdeckt werden. Außerdem bietet die Drohne ein eindeutiges und klares Lagebild durch die Vogelperspektive, sodass die richtigen Interventionsmaßnahmen in Echtzeit eingeleitet werden können. Die Drohnenüberwachung wird so mittels des autonomen Drohnenfluges gewährt.


Auch Wächterrundgänge sind möglich

Zusätzlich zum herkömmlichen Einsatzbereich kann das AD-E DPS System und dessen RFID-Tags auch für eine Kontrolle von Wächterrundgängen verwendet werden. Dafür werden die Wachleute mit sogenannten RFID-Pagern ausgerüstet, welche den genauen Bewegungsablauf des Rundgangs sowie die Zeit an einzelnen Stellen des Perimeters speichern.

Das System kontrolliert dabei die gewünschte oder auch nicht gewünschte Bewegungsbahn der Rundgänge. Besonders praktisch: Die Wächter müssen sich dank dieser Technik nirgendwo manuell identifizieren – dadurch entfallen unnötige Prozesse, die viel Geld und Zeit kosten würden, komplett.


Vorteile gegenüber herkömmlichen Detektionssystemen

Wie weiter oben schon beschrieben, verringert sich die Anzahl an Fehlalarmen dank der Einzelpunktsensorik enorm, was in Ihrem Unternehmen ein höheres Sicherheitsgefühl schafft und die Kosten für unnötige Einsätze geringhält.

Da das ganze System komplett kabellos funktioniert, ist auch keine Sabotage durch das Zerschneiden von Kabeln möglich, sodass auch kein Komplettausfall des Systems zu befürchten ist. Fällt doch einmal ein Sensor aus - sei es durch Vandalismus oder einen technischen Fehler - bleibt trotzdem der ganze Sicherheitsbereich gesichert. Dieben wird es dadurch noch schwerer gemacht, in das Gelände einzudringen.

Ein weiterer Vorteil des drahtlosen Systems: Es sind keine Erdarbeiten am Zaun notwendig. Dadurch ist eine schnelle, einfache und vor allem kostengünstige Installation des Sicherheitssystems möglich, ohne einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand betreiben zu müssen.

Hervorzuheben ist außerdem die extrem lange Lebensdauer der eingebauten Batterien in den RFID-Tags von insgesamt acht Jahren. Die Tags benötigen keine Fremdenergie, sodass diese völlig unabhängig von Stromquellen funktionieren. Ist eine Batterie leer, kann diese ganz einfach ausgetauscht werden. Die RFID-Tags sind zudem wartungsfrei und widerstandsfähig gegen alle Witterungsbedingungen.



Perfekter Rundumschutz auf jedem Gelände

Dank unseres Perimeterschutzsystem AD-E DPS geben wir Eindringlingen keine Chance mehr. Nicht nur der Außenbereich Ihres Geländes wird durch die drahtlosen RFID-Tags zuverlässig geschützt, sondern auch jeder Gegenstand, der sich auf dem Gelände befindet. Die RFID-Tags können an allen Objekten, die geschützt werden sollen, angebracht werden, beispielsweise an Maschinen, Fahrzeugen oder anderer Technik. Sobald der Bewegungssensor eine unerwünschte Bewegung am jeweiligen Gegenstand feststellt, wird sofort ein Alarm ausgesendet, so dass schnellstmöglich gehandelt werden kann - das perfekte Rundum-Paket für den Schutz eines jeden Firmengeländes.

Zaunlängen bis zu 2.000 m ohne zusätzliche Verkabelung sind möglich. Bei größeren Perimetern kann durch eine Vernetzung von Überwachungseinheiten eine nahezu unbegrenzte Zaunlänge gesichert werden. Als Ergänzung bietet das System auch die Möglichkeit der Absicherung von Gegenständen, die sich innerhalb des zu sichernden Bereiches befinden. Eine Ansteuerung des Ereignisortes mit einer Genauigkeit von +/- 2 m